In jüngster Zeit wird verstärkt debattiert, mit welchen Techniken, unter welchen Regulierungsbedingungen und mit welchen Vermarktungskonzepten die Deutsche Telekom und deren Wettbewerber "Next Generation Networks" (NGN) für Kunden an festen Standorten aufbauen sollten. NGN sind durch Ausdehnung von Glasfaser im Zugangsbereich möglichst weit bis zum Endkunden, netzübergreifende Diensteintegration und die Realisierung aller Dienste mittels des "Internet Protocol" gekennzeichnet. Kostenschätzungen für NGN-Glasfaseranschlüsse aller Haushalte in Deutschland schwanken zwischen 30 und 60 Mrd. EUR. Aber auch bei Diensten für mobile Kunden wird über "NG Mobile N" und die "Long Term Evolution" jenseits von UMTS diskutiert.
Bevorstehende tiefgreifende Veränderungen der TK-Infrastrukturen in Deutschland sind Anlaß, um sich beim 10. ZfTM-Workshop differenzierter mit dem Übergang zu NG(M)N sowie den Implikationen dieses Übergangs für den Standort Deutschland zu beschäftigen. So werden u.a. folgende Fragen behande
Diese Themen werden auf dem 10. ZfTM-Workshop durch Top-Referenten (Programm) analysiert. Dabei ist ein Merkmal der inzwischen in der "TK-Szene" etablierten und deutschlandweit bekannten ZfTM-Workshop-Reihe, daß Wert auf intensiven Austausch mit den Vortragenden sowie zwischen den Teilnehmern gelegt wird.
Informationsmaterial sowie ein Anmeldeformular zu diesem Workshop können als PDF-Datei geladen werden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Ilaha Mahmudova gerne telefonisch unter 0203/379-1254 oder per E-Mail (mahmudova[at]zftm.de) zur Verfügung.
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